Historie
| 2009 |
Errichtung eines neuen Instiutgebäudes auf dem Schießstand des Landesjagdverbandes NRW in Buke mit 100-m-Stand und Raumschießanlage
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| 1994 |
Rückübereignung des Schießstandes Wannsee an die DEVA
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| 1970 |
Umzug nach Altenbeken auf den Schießstand der Landesgruppe Westfalen
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| 1953 |
Das "Deutsche Institut für Jagdliche und Sportliches Schießen e. V." wird in Düsseldorf gegründet.
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| 1945 |
Zerstörung des überwiegenden Teiles der Anlagen durch russische Militäreinheiten
Inbesitznahme durch die US-Militärregierung
Verbot der DEVA als vermeintliche Organisation des Nazi-Regimes
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| 1936 |
Austragung der Olympischen Schießwettbewerbe
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| 1928 |
Errichtung eines großes Verwaltungs- und Technik- gebäudes mit zahlreichen Schießständen für Einzel- geschosse bis 300 m Schußentfernung, Wurftauben- stände sowie laufende Hasenscheiben, verschwin- dende Ziele und Prüfstände für den Schrotschuß in der Nähe des Bahnhofes Wannsee
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| 1926 |
Rückgabe des Geländes an die Bahn
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| 1921 |
Einführung des heute so beliebten Kleinkaliber-Schießsports
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| 26.11.1888 |
Gründung der "Deutschen Versuchs-Anstalt für Handfeuerwaffen", genannt DEVA
Planung und Errichtung eines Schießstandes und eines Gebäudes mit technischen Einrichtungen auf dem Gelände der Reichsbahn in Berlin-Halensee
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